Teichcomputer - Glossar

Mit einem Teichcomputer lassen sich wichtige Wasserwerte permanent überwachen, bei Überschreitung gewisser Grenzwerte lösen sie einen Alarm aus und in Kombination mit einem Steuerelement, kann damit aktiv eingegriffen und die Störung beseitigt werden.

Außerdem lassen sich damit elektrische Geräte überwachen oder Tagesabläufe wie Hell-/Dunkelwechsel der Beleuchtung, automatische Futter- und Dosiereinrichtungen u.a. auf die Minute genau steuern. Verständlicherweise ist ein solches hochkomplexes, multifunktionales Geräte nicht gerade billig. In der Grundausstattung muss man schon mit mehr als 1000€ rechnen, hinzu kommen Module mit Messfühlern für bestimmte Wasserparameter im Wert von jeweils 100 bis 500€.

Für einen normalen, halbwegs naturnah eingerichteten Gartenteich sicher eine überflüssige Anschaffung. Aber wenn man in seinem Teich sehr teure Fische wie Koi oder Störe hält oder die Wasserqualität im Schwimmteich oder im eignen, privaten Swimmingpool überwachen will, kann eine solche Investition sinnvoll sein. Wird der Teichcomputer mit den entsprechenden Modulen ausgerüstet, lassen sich Sauerstoffgehalt, pH, elektrische Leitfähigkeit, Redox-Potential, Wassertemperatur und Wasserstand kontrollieren und teilweise auch regulieren.



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