Teilweise ist ein solches Gartenhaus allerdings nicht wirklich kostengünstig und somit nicht für jeden erschwinglich. Immer häufiger wird daher auf ein Gartenhaus aus Polen zurückgegriffen.

Dabei sind folgende Stolpersteine zu beachten:

  • Details vergleichen
  • Transportkosten ermitteln
  • Eine Besichtigung ist leider meist nicht möglich.
  • Es kann Rechtsunsicherheiten geben.

Viele Teichbesitzer sind der Meinung dass ein Gartenhaus aus optischen Gründen nicht in die Nähe des Teiches passt. Im Folgenden wollen wir betrachten wie man ein Gartenhaus begrünen kann und es somit harmonisch in das Teichumfeld integrieren kann.

Das Holz vor Nässe schützen

Auch wenn das Gartenhaus nicht begrünt werden soll, dann muss man das Holz gegen Nässe und Feuchtigkeit schützen, sonst wird es nur wenige Jahre tragfähig bleiben. Doch gerade wenn man das Gartenhaus begrünen möchte, dann wird die Feuchtigkeit noch mehr am Holz gehalten, was eine große Herausforderung für das Holz des Gartenhauses bedeutet.

Farbe für das Gartenhaus

Teilweise ist das Gartenhaus bereits imprägniert, lackiert oder lasiert. Doch teilweise ist das Holz unbehandelt. Hier sollte man zuerst einen Anstrich mit einer hochwertigen Grundierung vornehmen, die das Holz vor verfärbenden und zersetzenden Pilzen schützt und danach zwei Anstriche mit einer hochwertigen Lasur vornehmen. Lasuren sind inzwischen von unterschiedlichen Herstellern in den verschiedensten Farbtönen erhältlich, sodass man zwischen allen erdenklichen Farben wählen kann. Man sollte dabei aber unbedingt auf sehr hochwertige Lasuren setzen, da man ein mit Pflanzen bewachsenes Gartenhaus nicht regelmäßig streichen kann.

Geeignete Kletterpflanzen

Im Handel werden die unterschiedlichsten Kletterpflanzen angeboten. Kletterpflanzen wie Wilder Wein oder Efeu kennt sicher jeder, doch eignen sich diese um ein Gartenhaus einwachsen zu lassen? Bei diesen Kletterpflanzen muss man beachten das sie viele Haftfüßchen ausbilden mit denen sie sich an den Wänden festhalten. Diese bekommt man später weder mit dem Besen, noch mit dem Hochdruckreiniger oder der Drahtbürste wieder weg. Denjenigen den dies nicht stört, für den eignen sich die beiden Kletterpflanzen sehr gut. Zu beachten ist das Efeu ganzjährig grün ist und der Wilde Wein die Blätter im Herbst abwirft.

Efeu am Gartenhaus
Efeu am Gartenhaus – Foto: H. FröhlichFoto: H. Fröhlich

Der Knöterich ist wohl die Kletterpflanze, die den größten Schaden verursacht. Ihre Triebe sind so aggressiv, das sie sich selbst durch Mauerwerk fressen und dieses zerstören können. Für ein Gartenhaus aus recht weichem Holz sollte man den Knöterich nicht zur Begrünung wählen.

Sehr gut eignen sich Pflanzen wie Geißblatt oder Kletterrosen, diese hinterlassen keinen Schaden und können einfach zurückgeschnitten werden wenn sie sich zu sehr ausbreiten. Auch die Gemeine Brombeere ist sehr gut zur Begrünung geeignet und hinterlässt keine Schäden.

Brombeeren am Gartenhaus
Brombeeren am Gartenhaus – Foto: H. FröhlichFoto: H. Fröhlich

Eine Kletterhilfe macht es den Pflanzen einfacher am Gartenhaus halt zu finden. Entweder spannt man dazu mehrere Drähte am Gartenhaus empor oder man verwendet eine Rankhilfe aus Holz oder Metall, wie es sie im Handel zu Kaufen gibt.

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