Die Wärmequelle: Elektroheizung oder Holzofen

Möchte man das Gartenhaus beheizen, so steht man vor der Entscheidung welche Wärmequelle verwendet werden soll.

Den geringsten Installationsaufwand verursacht sicher eine Elektroheizung. Man montiert dazu einige Infrarotheizplatten an Wand oder Decke und verbindet diese mit der Stromversorgung. Noch einfacher ist es, wenn man einen Heizlüfter oder einen Radiator in das Gartenhaus stellt und an die Stromversorgung anschließt. Wenn man nun kein Stromkabel durch den ganzen Garten legen möchte wird schnell klar, dass dies nur sinnvoll ist, wenn das Gartenhaus über eine Stromversorgung verfügt.

Ein Holzofen hingegen benötigt keine externe Stromversorgung, da dieser als Energielieferant keinen elektrischen Strom sondern Holzscheite als Brennstoff verwendet. Auch wenn ein Holzofen einen höheren Installationsaufwand verursacht kann wohl keine Elektroheizung mit einem knisternden Feuer mithalten. Die ganz besondere Wärme und die Gemütlichkeit, die ein loderndes Holzfeuer ausstrahlt, macht das Gartenhaus zu einem ganz besonderen Ort.

Holz – Der besondere Brennstoff

In einem Holzofen werden Holzscheite als Brennstoff verwendet. Durch Holz entsteht beim Abbrand genau die gleiche Menge an CO2 wie der Baum beim Wachsen verbraucht hat. Also ist das Heizen mit Holz CO2-neutral und damit wird ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Im Verhältnis zum Heizen mit Strom kann das Brennholz auch unter dem finanziellen Aspekt punkten. Die Erzeugung derselben Wärmemenge durch Brennholz kostet nur ein Drittel derer, die mit Strom erzeugt wird. Da man bei den Arbeiten im Jahresverlauf im Garten häufig auch Holzabfälle hat, kann man diese bei einem Holzofen bestens als Brennstoff verwenden.

Brennholz für den Winter
Brennholz für den Winter – Foto: H. Fröhlich
Foto: H. Fröhlich

Voraussetzungen und Anforderungen an das Gartenhaus

Auch wenn ein Holzofen in fast jedes Gartenhaus integriert werden kann, macht es nicht immer Sinn.

Um einen Holzofen zu verwenden, sollte das Gartenhaus eine gewisse Größe haben. Wenn das Gartenhaus sehr klein ist, so benötigt der Ofen einen beträchtlichen Teil davon und der Platz für eine gemütliche Sitzecke fehlt. Auch würde es bei der Heizleistung des Holzofens wohl schnell zu warm im Gartenhaus werden.

Um auch bei kälteren Temperaturen eine angenehme Wärme im Gartenhaus zu erhalten, sollte eine gewisse Isolierung vorhanden sein. Bereits beim Kauf des Gartenhauses sollte man darauf achten, dass man ein hochwertiges Gartenhaus mit einer dickeren Wandstärke erwirbt. Eine Wandstärke von 40 Millimetern sollten nicht unterschritten werden.

Bei der Installation des Holzofens müssen einige Vorschriften eingehalten werden. Beispielsweise muss ein gewisser Abstand zur Wand eingehalten werden. Zudem muss der Holzofen auf einer feuerfesten Unterlage stehen. Da die Vorgaben in den Bundesländern unterschiedlich sind, sollte der örtliche Schornsteinfeger kontaktiert werden, der gerne verbindliche Auskunft erteilt.

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