Drei tolle Holz-Tipps, wie Sie Ihren Gartenteich noch schöner machen!

Mit Holz lässt sich ein Gartenteich sehr schön verzieren. Zum Beispiel durch den Bau einer Holzterrasse oder einer Holzbrücke. Bei einem Schwimmteich können auch der Beckenrand und die Einstiegsleiter aus Holz sein. Doch um lange Spaß am Holz zu haben, sollten Sie auf gute Qualität und fachgerechte Verarbeitung achten. Besuchen Sie dafür Seiten wie holz-direkt24.com, wo Sie die passenden Holzpaneele für Ihren Gartenteich finden. Zudem finden Sie in der Rubrik Garten und Werkzeug bestimmt noch einige interessante Anregungen.

Western Red Cedar, Robine und Eiche perfekt für den Teichbau

Holz wird in verschiedene Resistenzklassen eingeteilt. Es gibt Holzarten, die nur für den Innenbereich geeignet sind und Holzarten, die auch draußen benutzt werden können. Sehr gut geeignet für den Gartenteich ist das leichte Holz des Nadelbaums Western Red Cedar. Bei den heimischen Holzarten passen Robine und Eiche perfekt für den Teichbau.

Eichenholz für den Gartenteich
Foto: H. Fröhlich

Auch die Europäische Lärche wird sehr gern verwendet, ist aber nicht ganz so wasserresistent wie die anderen Hölzer, jedoch äußerst preisgünstig. Europäische und Sibirische Lärche sollte nicht dauerhaft mit Wasser in Berührung kommen.

Vor- und Nachteile von Thermoholz

Bei Thermoholz handelt es sich um Holz, das bei Temperaturen zwischen 160 und 250 Grad bis zu 50 Stunden lang erhitzt wurde. Währenddessen wird auch der Sauerstoff entzogen, wodurch ein Holz mit anderen Eigenschaften entsteht. Dieses neue Holz eignet sich hervorragend für Gartenteiche, da es nach der Behandlung thermisch modifiziert ist und dadurch physikalisch und chemisch verändert wurde, wodurch das Holz zum Beispiel formstabiler wird. Durch die Modifikation geht das Quellmaß um bis zu 70 Prozent zurück, was das Holz perfekt für den Teichbereich macht. Dazu erhöht sich die Resistenz dieses Holzes. Es ist zum Beispiel weniger anfällig für Pilze und Insekten. Im Gegenzug verringert sich durch die Behandlung die Tragfähigkeit.

Teichterrasse anlegen

Wie wäre es mit einer einladenden Teichterrasse aus Holz mit einem kleinen Steg, auf dem Sie gemütlich die Seele und die Beine baumeln lassen können? Wer sich dafür entscheidet, braucht erst einmal einige Grundlagen bei der Terrassenplanung.

Planung von Terrassen

Zuerst wird der Untergrund für das Holzpodest vorbereitet. Das kann zum Beispiel ein Natursteinbelag sein, auf den dann die Unterkonstruktion der Holzterrasse aufgebaut wird. Der Untergrund sollte tragfähig sein und aus einem 15 Zentimeter dicken Schotter- oder Kiesbett bestehen. dazu kommt eine höchstens fünf Zentimeter dicke Sandschicht. Diese wird verdichtet und abgezogen. Der Untergrund sollte möglichst plan sein, so dass sich die Unterkonstruktion möglichst leicht ausrichten lässt.

Planen Sie in Verlaufsrichtung der Dielennutungen ein leichtes Gefälle von einem bis zwei Prozent, um Regenwasser leichter abfließen zu lassen. Um das Holz am Teich vor Erdkontakt zu schützen, nutzen sie als Auflage für die Tragebalken Pflastersteine oder Gehwegplatten.

Steg und Terrasse verbinden

Holzdeck und Steg liegen auf einer Ebene, daher muss die Steg-Unterkonstruktion in die Terrassenkonstruktion eingelassen werden. Das wird durch Überblattungen erreicht. dafür werden in die Traghölzer Ausklinkungen eingebracht. Bei dieser Arbeit ist Präzision von großer Wichtigkeit. Legen Sie anschließend den Steg ein und markieren Sie die erforderlichen Gegenausklinkungen, die Sie anschließend herausarbeiten.

Douglasienholz: Gute Eigenschaften als Teichholz

Douglasien werden in Europa angebaut und sind in Nordamerika heimisch. Farbe und Struktur der Douglasie ähneln ein wenig Lärche und Kiefer. Das Kernholz ist rötlichbraun und der Splint gelblichweiß. Der Baum hat markante Jahresringe. Das Holz ist fest, langlebig und hat ein gutes Stehvermögen. Da die Inhaltsstoffe ein natürlicher Holzschutz sind, kommt die Douglasie ohne chemische Oberflächenbehandlung aus.

Das Holz ist gut geeignet für einen Steg, verträgt aber keinen Erdkontakt und kein stehendes Wasser. Wer das Holz mit Pflegeöl behandelt, kann verhindern, dass sich mit der Zeit eine silbergraue Patina bildet. Außerdem wird dadurch die Haltbarkeit und Gebrauchsdauer verlängert. Weitere Infos zu Terrassen aus Douglasie-Holzdielen finden Sie hier.

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