Präriegras
Schizachyrium scoparium

Präriegras - Schizachyrium scoparium

Foto: Great Lakes image collection, U.S. Environmental Protection Agency, Public Domain

Pflege
Einfach
Zucht
Einfach
Wassertiefe
0cm
Standort
sonnig
Winterhart
Ja
Boden
nährstoffreich, kalkfrei, durchlässig
Boden
bis 100 cm
Blütenfarbe
Chremfarben
Vermehrung
durch Samen

Das Präriegras stammt – wie der Name vermuten lässt – aus Nordamerikas Prärien. Es wird aber auch im europäischen Gartenfachhandel in etlichen Sorten angeboten. Je nach Sorte hat das Präriegras grüne, bläuliche oder grau-grüne Blätter, die sich im Herbst kupferrot oder rötlich braun verfärben. Das Präriegras braucht einen durchlässigen, mageren Boden an einem vollsonnigen Platz im Hintergrund des Gartenteichs. Da es nur 1m hoch wächst, kann man es auch zur Bepflanzung der Seitenränder des Gartenteichs verwenden. Das Präriegras ist äußerst robust und braucht auch in längeren Trockenperioden nicht gegossen werden. Man kann es im Frühjahr durch Aussaat der reifen Samen in Kulturgefäßen vermehren und aufziehen.

Verbreitung und Lebensraum des Präriegrases

Das Präriegras, in Deutschland auch Bartgras genannt, hat sein natürliches Verbreitungsgebiet in den Prärien Nordamerikas. Im englischen Sprachraum wird es Little Bluestem genannt.

Merkmale, Form und Färbung

Das mehrjährige, ausdauernde Präriegras bildet dichte Horste und wird bis zu 1m hoch. Die schmalen, langen Blätter sind je nach Sorte im Sommer sattgrün oder blaugrün (z.B. die Sorte Schizachyrium scoparium ‚Prairie Blues‘). Im Herbst verfärbt sich das Laub dann kupferrot. Die Sorte S. scoparium ‚Cairo‘ hat ein graugrünes Laub, welches sich im Herbst braun färbt, während die Blattstängel einen Rotton annehmen. Das Präriegras blüht zwischen Juni und August. Im Vergleich zu den Farben der Blätter sind die Blütenstände relativ unscheinbar silbrig-weiß gefärbt.

Pflege des Präriegrases am Gartenteich

Das Präriegras braucht einen sonnigen, warmen Platz mit einem leichten, trockenen bis feuchten, aber gut durchlässigen und mageren Boden. In zu nährstoffreicher Erde beginnt das Gras zu ‚kippen‘. Es ist äußerst robust und pflegeleicht. Auch längere Trockenperioden werden schadlos überstanden. Die Blätter, die sich im Herbst kupferrot färben, lässt man den Winter überstehen. Erst im darauf folgenden Frühjahr wird das Präriegras kräftig zurückgeschnitten. Blätter und Blütenstände eignen sich im trockenen Zustand auch gut für die Bodenvase.

Vermehrung des Präriegrases

Das Präriegras ist in diversen Sorten und Farbschlägen im Gartenfachhandel in Form von kleinen Stauden zu bekommen. Man kann es aber auch selbst vermehren, indem man die reifen Blütenähren sammelt und die Samen im Frühjahr aussät.

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