Was unterscheidet einen Moorteich vom Moorbeet?

Ein Moorteich unterscheidet sich grundsätzlich von einem Moorbeet ebenso wie ein natürlicher Moorsee von einem Hochmoor darin, dass der Moorteich zumindest in der Mitte eine offene Wasserfläche hat, während das Moorbeet lediglich einen feuchten, wassergesättigten und sauren Boden ohne freie Wasserflächen besitzt.

Moorsee
Schema eines Verlandungsmoores (Graphik: Zirpe, Public Domain). Solch ein Verlandungsmoor entsteht, wenn ein kleiner See oder Weiher allmählich von den Ufern her zuwächst, bis in der Mitte lediglich das Moorauge, eine offene Wasserfläche übrigbleibt. Solch ein Moorsee lässt sich am ehesten als Moorteich im Garten nachbauen.

Aus einem verlandenden Stillgewässer, welches von seinen Ufer her langsam verlandet, bildet sich zunächst ein Flachmoor, welches sich langsam Richtung Gewässermitte ausdehnt, sodass sich schließlich ein Niedermoor aus Schlenken und Bulten bildet und nur in den Schlenken kleinere Pfützen und Tümpel als offene Wasserstellen erhalten bleiben. In einem solchen Niedermoor wächst langsam ein Polster aus Torfmoosen (Shagnum) heran und schiebt sich langsam in die Höhe. Darunterliegende abgestorbene Pflanzenreste zersetzen sich in einem sauerstofffreien Milieu allmählich zu Torf. So entsteht schließlich ein Hochmoor, welches nicht mehr von Grundwasser gespeist, sondern nur noch aus Niederschlägen mit weichem, saurem Wasser versorgt wird.

Ein künstlich angelegtes Moorbeet entspricht damit näherungsweise einem natürlichen Hochmoor, ein Moorteich einem Flachmoor mit einer offenen Wasserfläche in der Mitte, dem sogenannten Moorauge.

Welche Besonderheiten weist ein Moorteich auf

  • Während der Gartenteich nährstoffreich, gut gepuffert ist und ein stabiles Milieu mit einem pH-Wert von 6 bis 8 aufweist, ist das Wasser eines Moorteiches sauer mit einem pH-Wert zwischen 3 und 5, es ist klar, frei von Schwebealgen und Bakterientrübe.
  • Stattdessen nimmt der Moorteich dank der im Wasser gelösten Tannine, Lignine und anderer Gerbsäuren ein leicht gelblich-braune Färbung an. Das Moorwasser ist sehr weich und kalkfrei.
  • In einem Moorteich können deshalb nur Pflanzen gepflegt werden, die entweder vollständig kalk-meidend oder wenigstens kalktolerant sind. Kalk meidende Pflanzen kommen meist ausschließlich in Moorgewässer und Moorbeet vor, während kalk-tolerante Pflanzen sowohl im Moorbeet und -teich, als auch im Sumpfbeet existieren können. Diese kalk-toleranten Pflanzen sind damit gewissermaßen das Bindeglied zwischen Sumpf und Moor und bilden eine der wenigen Gemeinsamkeiten zwischen Sumpf, Garten- und Moorteich.
  • In einem derartig sauren Milieu wie in einem Moorteich haben Teichfische keine Überlebenschance. Unsere einheimischen Süßwasserfische können grundsätzlich nur kurze Zeit in Wasser mit einem pH-Wert unter 6 überleben.
  • Immerhin gibt es mindestens zwei einheimische Amphibienarten und ihre Kaulquappen, die sich in einem Moorteich wohlfühlen: Die Gelbbauchunke und der Moorfrosch.
  • Erstaunlicherweise halten sich zahlreiche Libellenarten an Mooren auf und suchen teilweise auch zur Paarung und Eiablage Moorgewässer auf.

Einen Moorteich planen und anlegen

Am schönsten und vor allem am natürlichsten sieht es aus, wenn man den Moorteich mit einem Moorbeet kombiniert:

  • Und zwar so, dass das Moorbeet etwa die Hälfte der Uferlänge des Moorteichs einfasst, während die andere Uferhälfte des Moorteichs frei und damit zugänglich bleibt.
  • Der Moorteich bekommt im Zentrum eine Tiefwasserzone von etwa 70 cm Tiefe.
  • Daran schließt sich eine Flachwasserzone von etwa 30 cm Wassertiefe an und an diese wiederum eine Uferzone mit einer Wassertiefe von 2 bis 5 cm. 
  • Der Teichboden wird stufenförmig angelegt, sodass alle drei Zonen einen mehr oder weniger waagerecht ausgerichteten Boden haben und die einzelnen Moorteich-Pflanzen in Töpfen oder Pflanzenkörbe aufgestellt werden können. 

Die Uferzone des Moorteichs reicht wiederum nicht um die gesamte Flachwasserzone herum, sondern grenzt nur zu etwa 50 % an die Flachwasserzone.

Die Uferzone wiederum grenzt auf ihrer ganzen Länge an das Moorbeet. Das Ergebnis: Der Moorteich steigt zur Hälfte langsam von der Tiefenzone über die Flachwasserzone zur Uferzone an, die wiederum von einer Seite des Moorbeetes eingeschlossen wird.

Die einzelnen Zonen im Moorteich müssen nicht durch Barrieren voneinander getrennt werden, die stufenförmige Anlage des Teichbodens reicht völlig aus.

Kapillarsperre und Trennung von Moorbeet und Moorteich

Im Gegensatz dazu, sollte man die Uferzone vom Moorbeet durch eine Kapillarsperre trennen. Damit wird verhindert, dass die Moorbeetpflanzen Teichwasser zur Deckung ihres Wasserbedarfs ansaugen und weiteres Wasser aus dem Moorteich durch die Kapillarwirkung des porösen Bodens im Moorbeet verlorengeht.

Außerdem wird durch die Kapillarsperre vermieden, dass Bodenmaterial aus dem Moorbeet in den Moorteich gelangt und das Teichwasser eintrübt oder gar verschmutzt.

Fazit

Moorbeet und Moorteich müssen stets getrennt voneinander mit Wasser versorgt werden.

Teichfolie und benötigtes Material

Die stufenförmig angelegte Baugrube des Moorteichs wird ähnlich wie das Moorbeet mit Bodenvlies und Teichfolie ausgelegt. Eine gemeinsame Teichfolie für Moorbeet und Moorteich ist nicht zu empfehlen, weil sonst die Kapillarsperre möglicherweise wirkungslos ist.

Rasen aus Torfmoos anlegen

Will man ähnlich wie in einem natürlichen Verlandungsmoor die Uferzone wenigstens optisch in ein Flachmoor verwandeln, dann braucht man als Untergrund vor allem einen dichten Rasen aus Torfmoos (Sphagnum)

Lebendes Sphagnum-Moos bekommt man im Onlinehandel ab 7 ? pro kg. Um damit die gesamte Uferzone auszulegen, wird 1 kg nicht reichen. Aber das Sphagnum-Moos lässt sich recht einfach vermehren.

Dazu zerpflückt man das gelieferte Moospolster oder zerschneidet es in kleine Teile, die man mit kalkfreiem (!) Sand mischt und in der Uferzone auslegt.

Wichtig

Wichtig ist es, dass man dafür wirklich lebendes Torfmoos verwendet ? kenntlich an der je nach Art grünen, bzw. rötlichen Farbe der Moosblättchen, die an der Spitze des einzelnen Triebe sitzen.

Der Handel bietet nämlich auch zu Platten gepresstes und abgestorbenes Torfmoos in brauner Färbung an, welches zum Beispiel zum Auslegen von Terrarien verwendet wird. Damit kann man im Moorteich nichts anfangen.  

Einen Moorteich bepflanzen

Die geeignete Pflanzunterlage

Als Pflanzsubstrat in der Uferzone eignet sich eine Polsterfläche aus lebendem Sphagnum-Moos. Einige Moorpflanzen wachsen auf dieser Unterlage aber nicht gut. Dann setzt man an diesen Stellen in den Sphagnumrasen andere feuchtigkeitsliebende Moosarten ein. Das hat sich für einige Orchideenarten, Sonnentau und Fettkräuter bewährt.

Größere Pflanzen der Uferzone pflanzt man dagegen standsicher in einen gut durchlässigen Topf oder Pflanzkorb – ähnlich wie die emersen und untergetaucht lebenden Teich- und Wasserpflanzen der Flachwasser- und der Tiefenzone des Moorteichs.

Unsere Bitte: Auf Torf verzichten

Um die letzten intakten großen Hochmoore des Baltikums zu schützen, sollte man grundsätzlich auf Torf im Garten verzichten. Das gilt auch für das Moorbeet und das Pflanzsubstrat im Moorteich.

Einen sehr guten Ersatz bieten die zu Ballen gepressten und im Handel als Kokoshum angebauten Fasern der äußeren Kokosnuss-Schale. Dieser Ballen aus gepresster Kokosfaser wird in lauwarmen Wasser aufgeweicht – für den Moorteich und das Moorbeet muss man dazu unbedingt kalkfreies, weiches Wasser verwenden. Nach kurzer Zeit hat sich der ballen mit Wasser vollgesogen und zerfällt in ein feuchtes, lockeres Substrat aus Kokosfasern.

Pflanzenarten: kalkmeindend, kalktolerant oder kalkliebend?

Bei den im Folgenden vorgestellten Moorpflanzen handelt es sich in der Mehrzahl um kalk-meidende Arten. Wenn es sich um kalktolerante oder kalkliebende Arten handelt, wird im Text explizit darauf hingewiesen.

Die wichtigsten und am besten für den Moorteich geeigneten Pflanzen werden  kurz vorgestellt (der Übersichtlichkeit halber in der alphabetischen Reihenfolge der deutschen Pflanzennamen).

Überwiegend untergetaucht lebende Pflanzen

  • Flutendes Teichlebermoos (Riccia fluitans), 1 bis 5 cm groß, Wassertiefe 0 bis 40 cm. Bildet auch eine am Ufer verankerte Landform aus. (Details zur Pflanze)
  • Papageienfeder (Myriophyllum aquaticum), auch unter dem Namen Brasilianisches Tausendblatt bekannt. Es besiedelt in Südamerika Moore, Wasserpfützen und flache Gewässerufer. Bei uns in Europa vor allem als Aquarienpflanze bekannt. Ist kalktolerant und kann während der Sommermonate im Moorteich, ebenso wie im Gartenteich gehalten werden, ist aber nicht winterhart. Optimal für Wassertiefen zwischen 5 und 30 cm. (Details zur Pflanze)
  • Wasserfeder (Hottonia palustris) – die Sprosse werden bis zu 1 m lang. Wassertiefe 10 bis 30 cm. Bildet aber auch eine nicht-blühende Landform. Braucht weiches Wasser. kalktolerant (Details zur Pflanze)

Einheimische und subtropische Schwimm- und Schwimmblattpflanzen

  • Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae) – freilebende Rosettenpflanze, bildet an langen Ausläufer immer neue Blattrosetten, kalktolerant. (Details zur Pflanze)
  • Glänzende Seerose (Nymphaea candida) – weiß blühende Seerose, vor allem in Moorseen und Moogräben, sowie in Heidetümpeln, kalktolerant. (Details zur Pflanze)

Niedrige Uferpflanzen

  • Blutauge (Potentilla palustris), Sumpf-Blutwurz – 20 bis 40 cm hoch, besiedelt die Uferzone von Flach- und Hochmooren, verträgt aber keinen staunassen Boden, kalktolerant.
  • Fieberklee (Menyanthes trifoliata), 20 bis 40 cm hoch, in Mooren in Wassertiefen zwischen 5 und 10 cm, kalkmeidend. (Details zur Pflanze)
  • Gewöhnliches Fettkraut (Pinguicula vulgaris) – Carnivore Pflanze, fängt mit ihren Klebdrüsen Insekten, 3 bis 15 cm hoch, auf moorigem Boden oder Moospolstern, kalktolerant.
  • Gewöhnlicher Kleefarn (Marsilea quadrifolia). Dekorative Pflanze von bis zu 25 cm Größe, am Rand eines Moorteiches, Wassertiefe 0 bis 25 cm, kalkmeidend. (Details zur Pflanze)
  • Gewöhnlicher Wasernabel (Hydrocotyle vulgaris) – wächst am Rand auf moorigem Boden.  2-5 cm groß, Wassertiefe bis 1 cm, kalkmeidend. (Details zur Pflanze)
  • Großblütiger Enzian (Gentiana clusii) – wächst auf feuchtem Boden am Rand eines Wiesenmoores, kalkmeidend.
  • Japanisches Schaumkraut (Cardamine lyrata) – in Asien in Mooren und Überschwemmungsgebieten, ist aber auch bei uns winterhart. Größe bis zu 7 cm, Wassertiefe 0 bis 2 cm. Dies Schaumkraut bildet in tieferem Wasser, flache, weite Pflanzenpolster, die dicht unter der Wasseroberfläche treiben; kalktolerant.
  • Krötenbinse (Juncus bufonis) – auf moorigem Boden, 10 bis 25 cm hoch, kalktolerant. (Details zur Pflanze)
  • Rosmarinheide (Andromeda polifolia) – an Hoch- und Sumpfmooren, 20 bis 30 cm hoch, wächst auf feuchtem bis nassem Boden, kalktolerant. (Details zur Pflanze)
  • Sonnentau (Drosera spec.) – wächst auf Torfmoospolster und saurem Torfboden. Carnivore Pflanze, fängt und verdaut Insekten. Größe 2 bis 3 cm, kalkmeidend. (Details zur Pflanze)
  • Sumpf-Dotterblume (Caltha palustris) – 20 bis 40 cm, besiedelt den Flachwasserbereich der Uferzone von Mooren und Quellsümpfen, in Wassertiefen zwischen 5 und 10 cm, kalktolerant. (Details zur Pflanze)
  • Sumpf-Herzblatt (Parnassia palustris) – dekorative Rosettenpflanze mit weißen Blüten, 10 bis 30 cm hoch, wächst auf Moorboden, verträgt aber auch kalkhaltigen Untergrund, kalktolerant.

Mittelhohe subtropische Ufer- und Sumpfpflanzen für den sommerlichen Moorteich

  • Großblütiger Wasserwegerich (Echinodorus grandiflorus) – stammt aus Mittel- und Südamerika, wo er Moore, Sümpfe und andere Feuchtgebiete besiedelt. Die Pflanze wird 50 bis 80 cm hoch und gedeiht am besten in Wassertiefen zwischen 5 und 20 cm, bei uns in Mitteleuropa nicht winterhart, kalktolerant.
  • Herzblättriger Wasserwegerich (Echinodorus cordifolius) – besiedelt im subtropischen Nordamerika Moore und Sümpfe, Größe 50 bis 70 cm, Wassertiefen zwischen 5 und 20 cm, kann in wärmeren Regionen auch bei uns im Moorteich überwintern, kalktolerant.

Hohe Ufer- und Sumpfpflanzen

  • Flatter-Binse (Juncus effusus) – bis zu 1,2 m hoch, am Rand von Moorwiesen und Quellmooren, bis in 10 cm Wassertiefe). (Details zur Pflanze)
  • Knäuel-Binse (Juncus conglomeratus) – bis zu 1,2 m hoch, in Wassertiefen von 0 bis 10 cm, vor allem in Moorwiesen. (Details zur Pflanze)
  • Nordamerikanischer Molchschwanz (Saururus cernuus) – bis zu 1 m hoch, wächst u. a. in Mooren in bis zu 30 cm Wassertiefe.
  • Weißbestäubte Thalie (Thalia dealbata) – besiedelt im Süden der USA Moore und Sümpfe. Dies Pfeilkrautgewächs wird allerdings bis zu 2m hoch und ist nicht völlig winterhart. Geeignete Wassertiefe zwischen 10 und 20 cm, kalktolerant.

Tiere im Moorteich

Spinnen

  • Gerandete Jagdspinne (Dolomedes fimbiratus), eien der größten einheimischen Spinnenarten, lauert am Rand von Moorweiher und anderen Gewässer auf Beute, der sie dann über die freie Wasserfläche laufend nachjagd. (Details zur Jagdspinne)
  • Wasserspinne (Agyroneta aquatica) – am häufgsten in pflanzenreichen Moorgewässern, bildet unter Wasser Luftglocken, in dem auch der Nachwuchs groß gezogen wird. (Details zur Jagdspinne)

Libellen

  • Gemeine Binsenjungfer (Lestes spinosa) – hält sich am häufigsten an Moorweihern mit binsenreichem Ufer auf.
  • Gemeine Smaragd-Libelle (Corduila aenea) – an stehenden Gewässer aller Art, auch an Moorgewässern.
  • Glänzende Smaragdlibelle (Somatochlora metallica) – u. a. an Moorweihern und -bächen.
  • Hochmoor-Mosaikjungfer (Aesna subarctica) – kommt nur in Norddeutschland vor, eigentlich eine arktische Art, ist streng an Hochmoore gebunden.
  • Kleine Moosjungfer (Leucorrhinia dubia) – fast ausschließlich an sauren Moorgewässern mit Sphganum (Torfmoos)-Vegetation.
  • Schwarze Heidelibelle (Sympetrum danae) – besonders häufig an pflanzenreichen Moorgewässern, aber auch in Kies- und Sandgruben.
  • Speer-Azurjungfer (Coenagrion hastulatum) – vor allem an und in nährstoffarmen Flachmooren.
  • Torf-Mosaikjungfer (Aesgna juncea) – vor allem an Hoch- und Flachmooren.
  • Vierfleck (Libellula qaudrimaculata) – hält sich gerne am pflanzenreichen, flachen Ufer von Moorweihern auf.

Heuschrecken

  • Sumpfschrecke (Mecostethus grossus) – an Schwingarsen von Moorgewässern, aber auch Ufer anderer stehender Gewässer.

Köcherfliegen

  • Hagenella clathrata – die Larven besiedeln moorige Tümpel und Weiher.

Käfer

  • Acilius canaliculatus – dieser Furschwimmer besiedelt vor allem Moorgewässer, kommt aber auch teilweise in anderen, kleineren, stehenden Gewässern vor.
  • Graphoderus zonatus – ein Schwimmkäfer,  in flachen, stehenden Moorweihern, die auch trockenfallen dürfen.

Amphibien:

  • Gelbbauchunke (Bombina variegata) – besiedelt neben anderen Kleingewässern auch stehende Moorgewässer.
  • Moorfrosch (Rana arvalis) – besiedelt vor allem Moore und Feuchtwiesen.

Pflegemaßnahmen

Der Pflegeaufwand in einem möglichst naturnah angelegten und artgerecht bepflanzten Moorteich ist gering und beschränkt sich ähnlich wie bei der Pflege eines Moorbeetes im Wesentlichen auf folgende Tätigkeiten:

  • Den Moorteich regelmäßig mit weichem, kalkfreiem Wasser wieder auffüllen, damit ein ganzjährig gleichbleibender Wasserspiegel eingehalten werden kann. Das kann allerdings in der niederschlagsarmen und heißen Sommerzeit zu einem Problem werden.
  • Abgeblühtes regelmäßig entfernen, abgestorbene Pflanzenteile im Spätherbst entfernen und die Pflanzen etwas zurückschneiden ? bei Ziergräsern jedoch erst im Frühjahr.
  • Die meisten Moorpflanzen brauchen ein nährstoffarmes Milieu und müssen nicht gedüngt werden.
  • Nicht winterharte Moorpflanzen aus den Tropen und Subtropen rechtzeitig vor den ersten Frösten im Herbst in einen frostfreien, mäßig temperierten Raum umquartieren.

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